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Leistungsfähige Food-Logistik

März 20, 2020

Europa hat China als Hotspot der Corona-Krise abgelöst. Die Menschen sind aufgerufen, zuhause zu bleiben und ihre sozialen Kontakte auf das Notwendigste zu beschränken. Alle Läden, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe bleiben geschlossen – in der Schweiz bis vorerst zum 19. April. Sorgen, dass es zu Engpässen in der Lebensmittel-Versorgung kommt, allerdings sind unbegründet. Die Lieferketten sind stabil. Auch unsere Chauffeure tragen mit ihrem unermüdlichen Einsatz dazu bei, dass die Regale in den Läden auch in den kommenden Wochen nicht leer bleiben.

„Lebensmittel sind hochsensible Güter. Auch in normalen Zeiten erfordert ihr Transport höchste Sorgfalt, das richtige Equipment und Know-how. Jetzt, da ein leicht übertragbares Virus die Gesundheit der Schweizer bedroht, muss der ohnehin strengen Hygiene aber nochmal mehr Beachtung geschenkt werden“, sagt unser Geschäftsführer Peter Krummen.

Keine Leistungseinschränkungen

Vor diesem Hintergrund profitieren wir umso mehr von den umfangreichen Erfahrungen, die wir in den vergangenen Jahren in der Food-Logistik gesammelt haben. So sind unsere Chauffeure im Umgang mit der empfindlichen Ware nicht nur routiniert, sondern dank regelmässiger Weiterbildungen auch stets auf dem neusten Wissenstand. Darüber hinaus setzen wir stets nur modernste Fahrzeugtechnik ein. Gleiches gilt im Übrigen für unsere Telematik, über die auch unsere Auftraggeber via Internet alle relevanten Sendungsdaten wie zum Beispiel Position und Temperatur in Echtzeit einsehen können. Da wir sämtliche Behörden-Empfehlungen strikt befolgen und schon früh präventive Massnahmen zum Schutz unsere Mitarbeiter ergriffen haben, sind wir trotz der Corona-Krise auch weiter in der Lage, unseren Auftraggebern den gewohnten Leistungsumfang in der Lebensmittellogistik anbieten zu können.

Hochachtung verdient

Was in diesem Zusammenhang aktuell besonders zum Tragen kommt und unsere ausdrückliche Hochachtung verdient, ist das Engagement unserer Chauffeure, die nicht selten persönliche Befindlichkeiten zurückstellen und alles daransetzen, die Lieferketten aufrecht zu erhalten. Das gilt übrigens genauso für die Mitarbeiter in den Lagern und in den Märkten des Detailhandels. Ebenso wie die Pflegekräfte in den Hospitälern sorgen diese ansonsten oft viel zu gering geschätzten Berufsgruppen dafür, dass unsere Gesellschaft – allen Einschränkungen zum Trotz – weiter funktioniert. „Für diesen ausserordentlichen Einsatz sagen wir an dieser Stelle in aller Form: Danke!“, so Krummen.

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